Kleiderordnung

Von Studenten erwartet niemand den Frack oder Smoking (großer oder kleiner Gesellschaftsanzug) oder das weiße Ballkleid mit Reifrock , wie es beispielsweise auf dem berühmten Wiener Opernball gängig ist. So viel Flair bieten wohl auch die Räumlichkeiten in der Mensa nicht.
Allerdings sollte man nicht zu leger auftreten: Turnschuhe oder T-Shirt sind tabu.

Für die Damen bietet sich beispielsweise ein langes oder kürzeres Ballkleid an – gerne auch in Farbe, wobei auf Bällen oft dunklere Töne getragen werden. Natürlich darf die Dame mit Stil auch einen Rock oder einen Hosenanzug tragen.
Herren tragen einen Anzug mit Hemd und im Idealfall auch eine schöne Krawatte oder gar Fliege. Zur Not tuts aber auch das gute Hemd vom Abiball.

Es ist üblich, dass die Herren ihr Sakko erst nach dem Ende des offiziellen Programms (in der Regel letzter Showteil) ablegen dürfen. Allerdings soll hier kein Herr von seinem Glück abgehalten werden, wenn er sich nicht daran halten möchte. Die Damen haben es natürlich leichter mit den luftigen Kleidern, aber dafür schmerzen früher oder später die Füße. Das wäre dann ausgleichende Gerechtigkeit.